Unsere Forschungsgruppe beschäftigt sich mit dem besseren Verständnis der komplexen, dynamischen und vielschichtigen Mechanismen, durch die klimatische Bedingungen das menschliche Wohlbefinden beeinflussen und durch die klimabezogene Entscheidungen getroffen werden – sowohl individuell als auch auf gesellschaftlicher Ebene.
Wir analysieren diese Systeme mit einer Vielzahl datenanalytischer Methoden, darunter Statistik, Ökonometrie, maschinelles Lernen und numerische Modellierungstechniken. Durch die Nutzung historischer und prognostizierter Daten zu Klima, sozioökonomischen Bedingungen und Entwicklungspfaden gewinnen wir Einblicke in die Treiber vergangener klimabezogener Phänomene und können zukünftige klimabezogene Entscheidungen und gesellschaftliche Entwicklungen prognostizieren.
Darüber hinaus nutzen wir ökonomische Theorien und philosophische Ansätzen zu staatlichem Handeln, um zu untersuchen, wie politische Maßnahmen die Auswirkungen von Emissionsreduktionen auf Ungleichheit und Wohlbefinden in der gesellschaftlichen Transformation erfolgreich adressieren können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Stadtverkehrs und von nachhaltiger Ernährung.
Eine ausführliche Darstellung der Forschungsvorhaben findet sich in englischer Sprache hier.
Kooperationen
UC Berkeley, Columbia University, Princeton, Stanford, University of Oxford, University of Sydney, Leiden University, Deakin University, Wageningen University, Centre international de recherche sur l’environnement et le développement (CIRED) Paris, und andere.